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Was kostet eine individuelle Website wirklich?

"Kommt darauf an" stimmt, hilft aber nicht weiter. Hier ist, was ein Website-Angebot tatsächlich nach oben oder unten treibt.

Von Level UI

Fragen Sie fünf Agenturen nach einem Website-Angebot, und Sie erhalten fünf verschiedene Zahlen — oft für scheinbar dasselbe Projekt. Das liegt nicht daran, dass die Branche ausweichend ist, sondern daran, dass dasselbe Briefing sehr unterschiedliche Mengen an tatsächlicher Arbeit verbergen kann, abhängig von ein paar konkreten Faktoren.

Was die Kosten wirklich treibt

Der größte Hebel ist die Anzahl der wirklich einzigartigen Templates, die eine Website braucht — eine Startseite, eine Produktseite und ein Kontaktformular sind günstig; ein Dutzend unterschiedlicher Layouts nicht. Danach: individuelle Funktionalität (Suche, Filter, Dashboards, Buchungssysteme), Drittanbieter-Integrationen und wie viel Content-Migration oder -Erstellung nötig ist.

Design-Komplexität und die Anzahl der Überarbeitungsrunden zählen mehr, als man denkt. Ein eng umrissenes Briefing mit Referenzseiten, die Ihnen gefallen, kommt schneller — und günstiger — voran als ein offenes "überraschen Sie uns".

Typische Preisspannen nach Projektart

Eine fokussierte Marketing-Website mit einer Handvoll Seiten liegt am unteren Ende der Spanne. Eine Unternehmenswebsite mit CMS, Blog und Lead-Generierungsformularen kostet mehr, hauptsächlich wegen der Verwaltungs-/Redaktionswerkzeuge. E-Commerce fügt Kosten für Katalog, Checkout und Zahlungsintegration hinzu. Komplexe Plattformen, Portale oder Dashboards mit mehreren Rollen sind eine eigene Kategorie, die nach Umfang statt nach Seitenzahl bepreist wird.

Jede Agentur, die es wert ist, beauftragt zu werden, sollte Ihnen nach einem kurzen Discovery-Gespräch eine realistische Spanne innerhalb dieser Bänder nennen können, bevor sie sich auf eine genaue Zahl festlegt.

Was ein Angebot im Nachhinein aufbläht

Die häufigste Budgetüberschreitung ist keine schlechte Schätzung — es ist Scope Creep: neue Seiten, neue Funktionen oder ein Redesign mitten im Bau, die nie im ursprünglichen Briefing standen. Content, der nicht bereit ist, wenn die Entwicklung ihn braucht, späte Designänderungen nach der Freigabe und langsame Einrichtung von Drittanbieter-Konten (Zahlungsanbieter, Domain-Zugang) treiben still und leise ebenfalls Zeit und Kosten in die Höhe.

Wie Sie schnell ein genaues Angebot erhalten

Kommen Sie zum ersten Gespräch mit einer groben Sitemap, zwei oder drei Referenzseiten, die Ihnen gefallen (und warum), und einer Liste unverzichtbarer Integrationen. Allein das nimmt einer Agentur den größten Teil des Rätselratens bei der Kalkulation ab und gibt Ihnen eine Zahl, der Sie wirklich vertrauen können.

Häufig gestellte Fragen

Wollen Sie eine echte Zahl statt einer Schätzung ins Blaue hinein?

Senden Sie uns Ihren groben Umfang, und wir antworten mit einer ehrlichen Einschätzung — keine breite Spanne, die nur ein Gespräch herbeiführen soll.