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Automatisierung, die weiß, was gelesen wurde.

Kontakte, eigene Felder und Site-Tracking in ActiveCampaign verdrahtet, mit Automationen und Lead-Scoring auf Verhalten statt auf Vermutung.

ActiveCampaign wird wegen seines Automations-Builders gekauft und dann meist mit nichts als einer E-Mail-Adresse gefüttert — was jede Automation raten lässt. Wir mappen deine Formularfelder auf eigene Felder, bauen Site-Tracking ein, damit Seitenbesuche zu Bedingungen werden, auf die du verzweigen kannst, und entwickeln das Scoring-Modell, das entscheidet, wann ein Kontakt die Zeit eines Vertrieblers wert ist. Wo du die eingebaute Deals-Pipeline nutzt, öffnet dieselbe Einsendung, die den Kontakt anlegt, auch den Deal.

Was wir anbinden

01

Kontakte und eigene Felder

Jedes Formularfeld auf ein eigenes Feld gemappt, damit Automationen auf mehr als eine E-Mail-Adresse verzweigen können.

02

Site-Tracking

Eingebaut und an identifizierte Kontakte gebunden — Seitenbesuche werden zu Bedingungen und Triggern.

03

Automationen und Scoring

Die Sequenzen, die du brauchst, plus ein Lead-Scoring, das abbildet, wie deine Käufer sich wirklich verhalten.

04

Deals-Pipeline

Wo du ActiveCampaign auch als CRM nutzt, öffnet die Einsendung, die den Kontakt anlegt, den Deal.

Warum wir für ActiveCampaign

  • Site-Tracking so eingebaut, dass es Kontakte erkennt, nicht nur Sitzungen
  • Scoring aus deinen eigenen Abschlussdaten statt aus einer Standardvorlage
  • Einwilligung, Quelle und Zeitstempel an jedem Kontakt gespeichert
  • Wiederholungen und Fehlermeldungen: eine gescheiterte Anmeldung bleibt nie stumm
  • Automationen von Anfang bis Ende getestet, bevor sie scharf gehen

Häufig gestellte Fragen

Automationen, die auf nichts auslösen?

Sag uns, was deine Formulare erfassen und an wen du verkaufst — wir bringen ActiveCampaign dazu, danach zu handeln.